Was ist es? Ist es Neid, Missgunst, Kleingeist oder willkürlicher Widerstand? Es gibt einfach kein Durchkommen mit den Vertretern der Stadt. Insbesondere Baubürgermeister Herr Gruner legte heute wieder  Steine in den Weg, so grosse und so viele wie er nur kann. Er hat KEIN bisschen Interesse daran, so scheint es, dass es weiter geht mit dem Rheinschloss. Er ist das grosse Nadelöhr, durch das er NICHTS durchlässt. Ein neues Rheinschloss will er in Wirklichkeit gar nicht und deshalb verhindert er wo er nur kann. Er gibt von ihm auch keine Rahmenbedingungen, keine Parameter, keine Anhaltspunkte, er lehnt alle Entwürfe nur ab. Ich nehme an, dass er  in vielen anderen Fällen in der ganzen Stadt so vorgeht und viele Investoren ausbremst. Da er sich „auskennt“, kennt er tausend Gründe, die dagegen sprechen und er vertrete NUR das Interesse der Stadt. Aber WER ist die Stadt? Wessen Interessen muß er vertreten? WER macht denn die Regeln im Bauamt? WER bestimmt, was geht und was nicht? Das Rheinschloss sei im Aussengebiet, kein Bebauungsplan, Waldbiotop  usw…Alle Absprachen, im Hinblick auf die Parkplätze, die noch mit dem OB Herr Albers getroffen wurden,  gelten halt nun nach aussage Gruber nicht mehr…Er spinnt geschickt die Fäden im Hintergrund. Praktisch ist es deshalb so, dass KEINER der „Stadt“ mitgeht und beiträgt, sondern dass NUR Verhinderungen geschaffen werden. Frau Ulrich (Leiterin des Stadtbauamts in Tiengen)  wünscht sich nur einen schönen Stadteingang, wir wissen nicht, was damit gemeint ist, darauf können wir auch nicht bauen!  OB Herr Frank ist zwar interessiert, aber völlig uninformiert… Vielleicht wird ein Neubau so lange erfolgreich verhindert, bis neue Generationen im Bauamt heranwachsen, hoffentlich bald! Es ist echt frustrierend, mühsam und ärgerlich, um hier in Waldshut endlich ein neues Rheinschloss zu bauen. Derzeit ist kein Land in Sicht, es gibt kein Zeitfenster für einen Neubau… Seit über fünf Jahren wird nun geplant und investiert. Vom gesamten Grundstück, das insgesamt rund 7 400 m2 hat, geht es nun im  völlig reduzierten „PLAN B“  lediglich noch um 190 m2 Grundfläche, die bebaut werden sollen, aber auch dafür findet sich beim Bauamt NUR volle Ablehnung und totaler Widerstand. KEIN bisschen Willen für eine Realisierung. Welches persönliche Interesse das motiviert, ist derzeit nicht sichtbar. Das Gundstück mit dem Rheinschloss-Gebäude, sowie die vielfältigen Planungskosten belaufen sich bisher auf über 1,2 Mio Euro, ohne dass ein Fortschritt möglich war. Wie es nun weitergeht, ist ein Rätsel… Sehr schaaaadddeeee…

 

1 Comment for this entry

  • Peter sagt:

    Vieleicht das Haus wieder bestücken und links und rechts mit dem selben Stuck und im selben Stil Fluegel dransetzen.
    Also quasi ein „Schloss“. Wie sah das Haus zur Keiseszeit den aus? Die Brandwaende sind nicht schoen. Platz fuers Geld machen braucht man natuerlich auch.

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