Die Zu-und Abfahrt zur Bundestrasse ist eine echte Herausforderung für alle Planer und Entscheider, weil Fussgänger und Fahrradfahrer gerade an dieser Stelle besonders zu beachten sind. Wer vom Rheinschloss ausfährt und Richtung Innenstadt will, muss ja den Fussgängerverkehr, die Radfahrer und dann noch die sehr dicht begahrerene Bundestrasse queren und in die rechte Spur einfinden.

Auch wer von Tienegn her zum Rheinschloss will, muss den Gegenverkehr berücksichtigen und staut ggfs den hinter ihm fahrenden Verkehr. Auch hier muss dann der Fussgänegr- und Radverkehr wieder zusätzlich mit beachtet werden, bevor es aufs Rheinschloss geht.

Zur Klärung und Abstimmung dieser Anforderungen sind Planer, Verkehrsexperten und alle Behörden eingeschaltet, die über optimale Lösungen diskutieren.

In Frage kommen könnte eine Apelregelung, oder eine 3. Fahrbahnspur zum linksabbiegen von Tiengen her und als Linksabbieger vom Rheinschloss aus Richtung Innenstadt als Einfädelspuhr.

Diese 3. Spur würde sich durchziehen bis zur bestehenden Ampelanlage Bismarkstrasse.

Die 3. Variante währe,  NUR rechtsabbiegen, sowohl aus Ausfahrt als auch als Einfahrt. Wer von Tiengen her zum Rheinschloss will muss am Rheinschloss vorbei fahren über die Brücke und zurückfahren, damit er als Rechtsabbieger zum Rheinschloss kommt. Wer vom Rheinschloss in die Innenstadt will, kann NUR rechts raus und muss dann irgend wo wenden. Auch diese Lösung währe recht aufwendig, weil es dafür zur Fahrbahntrennung einen Mittelstreifen bräuchte, der mindestens 150 cm breit ist.

Ausser der Ampelregelung müsste die Bundesstrasse im wesentlichen zur Bahnseite verbreitert werden.

Alle 3 Varianten sind recht aufwendig und sehr kostspielig. Diese Kosten werden derzeit ermittelt, so dass es vielleicht daraus eine optimale Entscheidung gibt.

Vermutlich wird man versuchen die Kosten über das Verursacherprinzip abzuwälzen, also alles auf Kosten des Rheinschloss…

1 Comment for this entry

  • Jojo sagt:

    ..und ich fände die beste Lösung: (eine 3. Spur auf der B314 steht im Gespräch). Wieso dann nicht am nördlichen Stadtein- resp. Ausgang auch ein Parkhaus mit unterirdischer Zu- Wegfahrt auf die Bundesstrasse. Dadurch würde der Objektwert gesteigert und der besonders heiklen Verkehrslage Rechnung getragen. Meiner Meinung nach wär alles andere ein Murks ! Daher Mut fürs Optimum!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.