Derzeit ist ein Reinigungstrupp damit beschäftigt,
die vielen Gegenstände und „Überigbleibsel“ der letzten Jahre
zu entsorgen und das gesamte Rheinschloss „besenrein“ zu machen.
Es sind Unmengen an Abfällen, Glasscherben, Heizgeräte, Holzresten, Möbelteilen, zerstörte Geländer, Türen und Fenster sowie sonstige Gegenstände in allen Etagen.
So gut wie alle Fenster auf der Südseite wurden zerstört.
Nachdem Teppiche und Bodenbeläge in einigen Räumen entfernt wurden,
kamen die ursprünglichen Holzdielen wieder zum Vorschein.
Vielleicht können diese erhalten werden.

2 Comments for this entry

  • BV sagt:

    Das war wohl wirklich eine echte Knochenarbeit und phasenweise sicher nicht besonders angenehm. Toll, daß Ihr nicht aufgegeben habt.

  • Bernhard Kaiser/Markus Zimmermann sagt:

    Zu den Räumarbeiten im Rheinschloss kann ich Bernhard Kaiser und mein Kollege Markus Zimmermann einiges erzählen,wiederum hat es uns ziehmlich oft den Atem genommen als einiges Überbleibsel von Ehemaligen Bewohnern zum Vorschein kamen.Wir haben 14 Tage lang von morgends bis abends die Container gefüllt,und nach der ersten Woche dachten wir das es kein Ende nimmt,jedoch haben wir es geschafft in den 14 Tagen Tonnenweise Müll/Kleidung Flaschen die Haupsächlich von Discountern waren zu Beseitigen(ca 500 Wein und Vodka Flaschen)und auch das ins alter gekommene Inventar wie Heizgeräte/Öfen/Türen/Waschbecken/Fenster/Toilettenschüsseln und Badewannen/Duschwannen.Eigendlich sollten die Leute die damals dort gehaust haben Froh sein solch einen Unterschlupf zu haben,jedoch wurde kein Raum ausgelassen ohne alles… aber auch alles Kaputt zu machen,zuzumüllen und voll koten!!Nach ca drei Tagen haben wir Abends nach gemachter Arbeit so Ziehmlich jeden Knochen gespührt der so in uns schlummerte,habe echt nicht gewusst das im Menschlichen Körper soviele Knochen sind die schmerzen können.Als wir bei den Räumarbeiten die alten Türen Demontiert haben,sind ca 15 Verschiedene Leue/Firmen vor Ort gewesen die Interresse an den alten Türblättern und Beschlägen hatten,sozusagen konnten wir garnicht so schnell Demontieren wie diese auf diversen Anhängern wieder abtransportiert wurden.In Unseren Augen war dies alles alter Schrott/und in manch anderen sozusagen ein wahrer Goldschatz.So jetzt erholen wir uns noch von den ganzen Strapatzen,und Wünschen der Fa.Stärk ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Geschäftsjahr(Hoffen dann das Herr Stärk uns dann wieder mit Arbeit versorgt,und wir dem Rheinschloss weiter an den Kragen gehen dürfen).
    Auch wenn die Arbeit sehr hart gewesen ist hat diese Spass gemacht,wie gesagt jederzeit wieder.
    Es Grüsst Alle die mal hier herein schnuppern
    Bernhard Kaiser u Markus Zimmermann

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